Du bist nicht alleine

Ich möchte dich heute wieder einmal aufwecken. Gemeinsam sind wir, ich deine Seele und Du, so stark wie Du es dir noch gar nicht vorstellen kannst. Genau da liegt auch schon Dein Problem – bei deiner Vorstellungskraft! So oft sage und zeige ich dir, dass du göttlich bist, spüre jetzt bitte auch einmal hin! Noch mehr. Die Tränen werden Dir kommen, wenn du spürst wie wunderbar wir beide zusammen sind. Es ist okay. Du hast dich so lange versteckt! Es ist Zeit, dass du dich zeigst und andere mit deinem Leben berührst. Auf was und wie lange willst Du noch warten?

Das Streichholz entzündet sich durch Reibung und nicht in der Schachtel.

Geh hinaus und reibe dich an anderen. Nur so kannst du sie mit deinem Geist und deinen Ideen entfachen und sie ebenfalls zu neuem Verhalten anregen. Aber denke daran: wenn du zu fest aufdrückst, bricht das Streichholz ab. Sei liebevoll! Es wird anfangs schwer sein, Bequemlichkeit, Dummheit oder Ignoranz liebevoll zu begegnen. Es wird schwer sein, liebevoll und mit Humor darauf hinzuweisen, dass man bei Kälte nicht das Auto laufen lassen muss, wenn man in die Tankstelle geht, um Zigaretten zu holen. Es wird anfangs schwer sein, die Witze anzuhören, wenn du dich entscheidest, dich anders zu ernähren, weil du nicht mehr das Leid unterstützen möchtest.
Doch genauso wie der Nächste, der an die Tankstelle fährt, ebenfalls den Motor anlässt und zum Zigaretten holen geht, wird es jemanden geben, der dich nachmacht – ob aus Neugierde, bewusst oder unbewusst – für den ersten Schritt ist das völlig egal.
Viele sind in einer Dauerhypnose. Wecke sie mit Fragen und bringe sie zum Nachdenken. Nimm dir doch einmal vor, mindestens einen Menschen am Tag zum Nachdenken zu bringen. Vielleicht muss er auch wütend werden, dann achte aber darauf, dass du dich nicht auf sein Spiel einlässt. Achte auch darauf, dass es nicht dein Spiel ist, ihn wütend zu machen. Es geht darum, das Bewusstsein zu verändern, nicht darum den nächsten Krieg anzuzetteln. Mit deinem Charme wirst du jeden entwaffnen. Komm, lass uns beide ein Spiel daraus machen! Ich schicke dir Mitmenschen zum Üben, du suchst witzige und anregende Fragen, die ihnen helfen können.
Hab Mut! Und beginne mit den kleinen Dingen. Du wirst nicht nur das Leben dieses einen Menschen verändern, sondern dieser wird es seinen Freunden sagen. Es werden andere mitbekommen. Du wirst viele berühren!
Stell die Fragen:

  • „Und was ist gut daran?”
  • „Haben andere auch etwas davon?”
  • „Möchtest du das in 10 Jahren auch noch so machen?”
  • „Haben Sie schon die Bild-Zeitung von heute gelesen? Es gibt jetzt eine Studie, dass die Raucher von heute in 50 Jahren erfrieren!” „Waruum?” „Weil sie heute ihren Motor nicht ausmachen beim Zigarettenkauf.”

Frage auch nach dem Warum! Das holt die Menschen aus ihrer Hypnose. Doch lass dich nicht mit der ersten Antwort abspeisen! Diese ist eine Ausrede. „Was ist es wirklich?”
Wie wäre es mit einem Witz oder einer Geschichte? Erzähle den Menschen Geschichten und Witze! „Hey! Ich hab da einen Spar-Witz, den musst du dir anhören: Kommt ein Raucher an die Tankstelle, um Zigaretten zu kaufen. – Geht der Motor aus….” Vielleicht kennst du „Die Geschichte der 101ten Kuh”, sie ist ein schönes Beispiel.
Wie wäre es, wenn Du zum Erzähler von Transformationsgeschichten wirst?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.