Wahrheit und Schwindel

Als Kleines konntest du fühlen,
da brodelt’s bei manch Kühlen.
Belogen hat man Dich –
doch eigentlich nur sich.

Du siehst und spürst, es ist was faul.
Es ist der Schein von Gold und Glämmer.
…und sie folgen ihm – die Lämmer!
Doch schaut man ihm ins Maul – dem Gaul…

Man macht sich groß, schön, wichtig,
Doch schaust Du hinter die Kulissen,
Wirst immer Dein Ideal vermissen.
Das Bild ist nur Fassad‘ und nichtig.

Nimm nicht für wahr, was Du wahrnimmst.
Lass ihn doch stehen den ganzen Schwindel.
Viel zu zuviel, für manch ein Kindel.
Verdreht wirst Du im Hirn. Du schwimmst.

Jetzt hast Du’s! Hörst: „Medizin gibt’s keine!“
Schwindel, Panik und noch viel mehr.
Weg geht der Schwindel leider nur schwer.
Mach Dir klar: Die Schwäche ist nicht Deine!

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